Sonntag, 4. Jänner 2026
Veröffentlicht am 03.01.2026, 18:01:00
Gefahrenstufe
2200m
Lawinenproblem
Altschnee

2200m

Gleitschnee

 

Die Gefahrenstellen sind bei der schlechten Sicht kaum zu erkennen.
Schwachschichten im Altschnee erfordern eine defensive Routenwahl.
Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen müssen v.a. an sehr steilen Ost-, Nord- und Westhängen in mittleren und hohen Lagen vorsichtig beurteilt werden. Sie sind manchmal dick und teilweise störanfällig. Schwachschichten tief in der Schneedecke können v.a. an wenig befahrenen, eher schneearmen Schattenhängen stellenweise durch Personen ausgelöst werden. Die trockenen Lawinen sind oft mittelgroß.

An steilen Grashängen sind weiterhin Gleitschneelawinen möglich, auch mittelgroße. Die Gefahrenstellen liegen besonders an Schattenhängen unterhalb von rund 2400 m sowie an Sonnenhängen oberhalb von rund 2000 m. Zonen mit Gleitschneerissen sollten möglichst gemieden werden.
Schneedecke
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Schattenhänge, eher schneearme Stellen: Im unteren Teil der Schneedecke sind grobkörnige Schwachschichten vorhanden.

Samstag: Es fielen oberhalb von rund 1800 m 2 cm Schnee. Sonntag: Es ist verbreitet stark bewölkt. Es fällt etwas Schnee.

In mittleren Lagen liegen 50 bis 100 cm Schnee, lokal auch mehr. In der Höhe liegen je nach Windeinfluss sehr unterschiedliche Schneehöhen.
Tendenz
Die Lawinengefahr bleibt bestehen.