Mittwoch, 7. Jänner 2026
Veröffentlicht am 07.01.2026, 08:00:00
Gefahrenstufe
2000m
Lawinenproblem
Triebschnee

2000m

Altschnee

2200m

 

Die meist kleinen Triebschneeansammlungen bilden die Hauptgefahr. Schwachschichten im Altschnee erfordern eine defensive Routenwahl.
Die meist dünnen Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen in mittleren und hohen Lagen teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Vor allem in Kammlagen, Rinnen und Mulden wachsen die Triebschneeansammlungen im Tagesverlauf an. Sie sind meist klein aber störanfällig. An der Südostgrenze Arans sind diese Gefahrenstellen häufiger.
Zudem können stellenweise trockene Lawinen v.a. an wenig befahrenen, eher schneearmen Schattenhängen in tieferen Schichten ausgelöst werden. Dort sind die Lawinen manchmal mittelgroß.

An sehr steilen Grashängen und an Schattenhängen sind einzelne Gleitschneelawinen möglich.
Schneedecke
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Am Abend fiel etwas Schnee. Es ist kalt. Mit schwachem bis mäßigem Wind entstehen im Tagesverlauf an allen Expositionen meist kleine Triebschneeansammlungen.

Schattenhänge, eher schneearme Stellen: Im unteren Teil der Schneedecke sind grobkörnige Schwachschichten vorhanden.

In mittleren Lagen liegen 50 bis 100 cm Schnee, lokal auch mehr. In der Höhe liegen je nach Windeinfluss sehr unterschiedliche Schneehöhen.
Tendenz
Donnerstag: Schneller Anstieg der Gefahr von trockenen und feuchten Lawinen mit dem Neuschnee.